Warum ich?
Mein Werdegang
Nach meinem Studium der Kommunikationswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre und Amerikanistik an den Universitäten Duisburg-Essen und Berkeley promovierte ich über sogenannte "Absolute Beginner" - Männer im fortgeschrittenen Alter, die Schwierigkeiten mit ihrem kommunikativen Werbeverhalten haben und keine Partnerin finden.
Anschließend sammelte ich über zehn Jahre Erfahrung in der Digital-, Marketing- und Kreativbranche. Heute bin ich als selbständiger Berater tätig. Mit einem fundierten Hintergrund in Kommunikationswissenschaft, Evolutionspsychologie und Verhaltensökonomie verbinde ich wissenschaftliche Erkenntnisse mit moderner Markenberatung, um Unternehmen dabei zu helfen, sich im digitalen Wettbewerb durch einzigartige Wählbarkeit zu differenzieren. Mein Ziel ist es, mittels einer strategisch durchdachten Kommunikation nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen.
Berater gibt es wie Sand am Meer.
Was ich bieten kann, ist einzigartig.
Differentiate or die – das gilt für mich wie auch für Ihr Unternehmen. Im Kern biete ich Ihnen eine Kombination aus 3 Faktoren, die in dieser Ausprägung fast niemand sonst bieten kann.
(1) Signaltheorie und Partnerwahl-Mechanismen
Die Gesetzmäßigkeiten des Partnermarktes lassen sich in vielen Aspekten gewinnbringend auf Konsumgüter- und Dienstleistungsmärkte übertragen.
(2) Visuelle Inszenierung und Produktionsrealtität
Durch jahrelange Erfahrung in der Kreativbranche (Mackevision, Accenture Song etc.) habe ich ein feines Gespür für Design und konsistente Markenauftritte entwickelt.
(3) Organisation und
Prozessfähigkeit
Theorie, Praxis – oft fehlt der Übertrag. Durch jahrelange Erfahrung als Projektmanager in kleinen und großen Organisationen habe ich viel Erfahrung gesammelt, wie Konzepte erfolgreich in die Praxis übersetzt werden.
Die meisten Strategen haben (1).
Kreative verfügen über (2).
Berater bieten Ihnen (3).
Ich alle drei.
Mein Ansatz
Eine Marke ist nicht bloß ein Logo, Claim oder Design, sondern all das, was Menschen erfahren, wenn sie mit mit ihr in Kontakt kommen. Schlichtweg jede Interaktion prägt die Beziehung zwischen Marke und Kunde.
Das bedeutet, dass bspw. auch das Auftreten des Kundensupports, das Verpackungsdesign, die Tonalität von Social Media Posts, die Ladegeschwindigkeit der Website oder die Vergütung des Topmanagements die Markenwahrnehmung prägen.
Wenn ich Unternehmen berate, ist daher mein Ansatz, möglichst viele "Touchpoints" unter die Lupe zu nehmen. Häufig zeigt sich dabei, dass die meisten Marken kein Performance-Problem haben – sie haben ein Konsistenz- und Attraktivitätsproblem.
Hier setze ich an und entwickele vor dem Hintergrund evolutionspsychologischer, kommunikationswissenschaftlicher und verhaltensökonomischer Prinzipien einen Maßnahmenkatalog, der die Marke aus Kundensicht konsistenter und attraktiver, sprich "wählbarer" macht.